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Geschätzte Damen und Herren
smart-prison – der digitale Zugang zum Vollzugsalltag
Der Justizvollzug steht vor einer ähnlichen Herausforderung wie das Gesundheitswesen: Viele Prozesse sind historisch gewachsen, personalintensiv und teilweise noch analog.
Mit smart-prison übertragen wir Erfahrungen aus über 160 Schweizer Spitälern auf den Justizvollzug – angepasst an die besonderen Anforderungen.
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Das Ziel ist nicht, den persönlichen Kontakt zu ersetzen.
Das Ziel ist, dort zu digitalisieren, wo persönliche Präsenz keinen Mehrwert bringt.
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Ein Tablet – viele Funktionen
Der Insasse erhält ein persönliches Tablet in der Zelle. Je nach Freigabe stehen darüber beispielsweise Telefonie und Videoanrufe, Bestellungen, Informationen, Services sowie TV, Radio und Hörbücher zur Verfügung.
Vom Anliegen direkt zur zuständigen Stelle
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Insasse → Anliegen → zuständige Stelle → Bearbeitung → Rückmeldung
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Anfragen können direkt mit Insassen-ID und Zelle verknüpft und der richtigen Organisationseinheit zugewiesen werden. Das reduziert Rückfragen, Weiterleitungen und unnötige Unterbrechungen.
Mehr Übersicht für Mitarbeitende
Ein zentrales Dashboard zeigt offene Bestellungen, Services und laufende Vorgänge.
| Was ist offen? |
Wer ist zuständig? |
Was wurde erledigt? |
Digitalisierung, die im Alltag entlastet
| Informieren. Kommunizieren. Bestellen. Koordinieren. Entlasten. |
smart-prison verbindet digitale Services auf einer gemeinsamen Plattform – mit dem Ziel, Abläufe im Justizvollzug strukturierter, transparenter und effizienter zu gestalten.
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